WIE ALLES BEGANN...

Von der Idee bis zur Umsetzung

Irgendwann Anfang der 70er Jahre hatte Robert Hoffmann eine Vision von einem großen Feriengelände in der Nähe von Hamburg, so das Familien nicht mehr zwingend in den Süden fahren mussten, um in eine Urlaubsidylle zu fahren und Spaß und Erholung zu finden. Zu diesem Zeitpunkt hatte Robert Hoffmann einen großen Vertrieb von Wohnwagen, den „Wohnwagen Vertrieb Hamburg“, mit vier Filialen im Norden von Hamburg, und somit sehr viel Erfahrung mit dem Wunsch nach Ferien und Erholung durch seine mobile Kundschaft.

1972 fand er das kleine verschlafene Dörfchen Heidenau genau zwischen Hamburg und Bremen an der A1 gelegen. Er kaufte kurz darauf das riesige Waldgrundstück etwas außerhalb von Heidenau gelegen. Das hier mal ein Ferienparadies entstehen würde, konnte sich in der Familie und bei Freunden nicht wirklich jemand vorstellen. Aber Robert und Erica Hoffmann sollten Alle eines Besseren belehren. Aber dazu später mehr.

1958 gründete Robert Hoffmann eine Rollervermietung in Hamburg am Hauptbahnhof. Die Vermietung wurde über Nacht ohne irgendwelche Genehmigungen aufgebaut. Zuerst wurden zwei Roller angeschafft, von denen einer nach der Jungfernfahrt schrott war. Zusammen mit Robert Böhm gründete er kurz darauf eine Autovermietung.

Robert und Erica Hoffmann lernten sich beim Tanzen in Hamburg im Lübschen Baum kennen und heirateten 1958

1967 trennten sich die geschäftlichen Wege von Robert Böhm und Robert Hoffmann. Robert Böhm behielt den Autohandel und Robert Hoffmann wendete sich dem Wohnwagenhandel zu.

Eine neue Idee war geboren." Wir bauen einen eigenen Wohnwagen!" Die Umsetzung gestaltete sich dann doch schwieriger als gedacht und somit kam keine Serienproduktion zustande. Es wurde also doch ein Wohnwagen von der Stange gekauft und im Garten plaziert. Dann stellten Sie fest, dass der Wohnwagen für zwei Erwachsene und zwei Kinder viel zu klein war. Der Wohnwagen wurde mit Gewinn wieder verkauft und so war die Idee eines Wohnwagenhandels geboren. Fortan standen immer drei Wohnwagen im Garten.

Robert Hoffmann gründete die Firma Wohnwagen Supermarkt Hamburg und eröffnete kurz hintereinander vier Filialen in Hamburg Norderstedt und Langenhorn, Bremen und Kiel. Jedes Jahr fand man Robert und Erica Hoffmann auf der Hamburger Caravaning Messe. Es dauerte drei Tage und Nächte bis der Messestand fertig war. Ein riesiger Aufwand für damalige Zeiten.

Es mussten erst einmal Wege erschaffen werden, und so kamen Mitte 1973 die Trecker und Bagger im heutigen Bereich des Campingplatzes zum Einsatz. Auch das ganze Jahr 1974 wurde sehr viel Erde bewegt, damit das Ziel der Eröffnung des Campingplatzes 1975 geschafft werden konnte.

Nach und Nach wurden Plätze geschaffen, wo die Mobilheime aufgestellt werden sollten. Es musste etliche Bäume gefällt werden und es wurden Vakuum Anschlüsse gelegt sowie Wasser und Strom.

Enge Freunde kamen um die Fortschritte im Ferienzentrum Heidenau zu begutachten. Soooo viel Mut und Arbeit!

Das Interesse war groß und viele Wohnwagen wurden schon vor der Eröffnung auf ihre Plätze gestellt. Voller Eifer richteten die neuen Camper Ihre Parzellen her!

Frau Meyen und später Herr Hecker kümmerten sich um den Verkauf der Wohnwagen und Mobilheime auf dem Platz und zeigten freie Plätze.

Ein großes Eingangstor durfte als Wahrzeichen nicht fehlen, und so wurde das Portal Anfang 1975 noch fertig gestellt. Nach viel Schweiß und noch mehr schlaflosen Nächten wurde das Ferienzentrum Heidenau dann am 14. Juni 1975 um 16 Uhr feierlich mit Spielmannszug und vielen Gästen würdig eröffnet.

In der Zeitung wurde von der bevorstehenden Eröffnung berichtet. Der Andrang wurde dadurch noch größer. Der fleißige Herr Meier mit seiner Frau haben viel dazu beigetragen das der Platz rechtzeitig fertiggestellt wurde.

Freunde und Kollegen würdigten Robert Hoffmann standesgemäß mit der "Robert-Hoffmann-Allee".

Und schon kamen die ersten Camper mit ihren Wohnwagen, und füllten die ersten Plätze mit Leben. Hier und Da etwas Sand und Matsch störte niemanden. Wer sich fest fuhr, wurde schnell mit dem Trecker wieder heraus gezogen.

Eine der allerersten Camper waren 1975 die beiden Familien Greßmann und Rup, die mit ihren neuen Wohnwagen aus Hamburg kamen, und so den Start des Campingplatzes Heidenau "einläuteten".

Jeder neue Gast wurde am Tor vom Chef direkt empfangen und willkommen geheißen. Hier auf diesem Bild zu sehen mit Frau Hörning und Frau Meyen.

Im Sommer 1976 konnten sich die Camper erstmals im Gebäude neben dem neuen Spitzdachhaus anmelden. Die Anmeldung im alten Wohnwagen am Eingang hatte für immer ausgedient.

Am Anmeldegebäude gab es jetzt auch einen großen Lageplan. Die Dauercampingplätze wurden, für einen Campingplatz sehr untypisch in Rondellen angelegt.

Zur Einweihung kamen viele Heidenauer und auch viele Neugierige neue Camper aus dem Umland. Hier wurden interessante Gespräche geführt und neue Ideen entwickelt.

Auf die erste Terrasse passten schon jede Menge Klappstühle und Tische.

Rund um die Anmeldung wurden kleine Bäumchen und Büsche gepflanzt.

Es wurde ein großes Zelt und viele Tische und Stühle aufgebaut, damit es die Gäste bei der Einweihung gemütlich hatten. Eine Kapelle sorgte für gute Musik. Modisch waren auch auf dem Campingplatz 1976 hohe Schuhe und Schlaghosen angesagt.

Die Gäste freuten sich über Freibier und Würstchen vom Grill. Und so wurde das neue Gebäude würdevoll eingeweiht.

Tochter Nadja Hoffmann hier mit dem Eselgespann Hansi und Susi auf dem Weg zum Heu holen. Leider haben die beiden zu laut IAHHHT, was die Gäste störte und so mussten die beiden wieder abgeschafft werden.

Der neue Abenteuerspielplatz am Ende des Feriengeländes hatte ein großes Fort, wie man es aus dem "Wilden Westen" kennt und eine Seilbahn.

Und so kam es, das das Dörfchen Heidenau sogar eine eigene Seilbahn bekam. mitten im Abenteuerland für Kinder. Die Kinder hatten ihre wahre Freude.

Im Juni 1976 begann der Aushub für den Bau des großen Schwimmbades und vom Kioskgebäude. Riesige Mengen an Sand wurden dafür bewegt.

Damit das Wasser immer perfekt rein ist, wurden große Filterkessel im Keller vom Kioskgebäude eingebaut. Für alle Augen unsichtbar, aber immer wichtig für klares Wasser im Pool.

Es war unglaublich, wieviel Beton für so einen großen Pool benötigt wurde. Betonmischer auf Betonmischer kamen und pumpten den Beton in die Verschalungen.

Im September 1976 fand der erste Dichtheitstest des Pools statt. Auf Anhieb blieb das gesamte Wasser drin. Alle Mitarbeiter und Helfer hatten perfekt gearbeitet. Null Wasserverlust - besser ging es nicht. Ganz nebenbei wurde auch am Kioskgebäude weiter gebaut.

Oktober 1976 - Das Kioskgebäude hatte gerade sein Dach bekommen und der Innenausbau begann. In wenigen Monaten wird hier das erste Eis und das erste Bier über den Tresen gehen. Auch wird es hier Einkaufsmöglichkeiten und einen Imbiss geben.

Auch um den Pool drum herum muss alles gut aussehen, und so begann jetzt der Feinschliff. Auch Licht sollte ja noch eingebaut werden, damit der Pool auch abends schön leuchtet. Das kleine Gebäude rechts im Bild war das Sanitärgebäude für das Schwimmbad.

Für die ganz Kleinen, die noch gar nicht in den Pool dürfen, wurde noch "nebenbei" ein kleiner Kinderpool gebaut. Auch die "Zwerge" sollen ja zukünftig Planschvergnügen erleben.

Gegen Ende des Jahres war der Pool dann fast fertig. Strom war verlegt, Licht war angeschlossen und alle Filter eingebaut.

Erste Trockenschwimmübungen von Chefin Erika Hoffmann im neuen Pool. Man sieht, das sie es kaum erwarten kann, erste Bahnen im neuen Becken zu schwimmen, was Sie auch bis heute noch fast täglich tut!

Kurz vor der Eröffnung des neuen Schwimmbades legen im Frühjahr 1977 Robert Hoffmann und Herr Meyer Hand an, bei der Bepflanzung rund ums Schwimmbecken.

Zu Recht können die beiden stolz auf das bereits Geleistete sein. So viel in so kurzer Zeit geschafft.

Hier und da sind noch die Reinigungsarbeiten in Gange, aber erste Besucher bestaunen schon den neuen Pool. Dieses Freibad wird ein Highlight im Ferienzentrum werden.

Mitte Juni 1977 war dann endlich alles fertig. Alle wichtigen Ämter waren da, und haben den neuen Pool ohne jegliche Beanstandungen abgenommen. Alle Helfer konnten stolz auf ihre Arbeit sein. Dieser Pool wird eine Attraktion werden, das war allen klar.

1. Juli 1977 - Pooltaufe: Es gehört sich natürlich, nicht nur Schiffe zu taufen, sondern auch einen so schönen Pool mit Schampus zu eröffnen was unser Architekt Herr Corth hier tut. Im Hintergrund warten schon die ersten Schwimmer in ihren Badeanzügen darauf, endlich in die Fluten eintauchen zu dürfen.

Robert Hoffmann zapft das erste Bier im neuen Kiosk und Imbiss an.

Nicht nur der große Pool gefiel den Schwimmern. Auch das kleine Planschbecken wurde sofort von den Kids angenommen. Alles musste ausprobiert werden.

Zum Glück war 1977 auch ein sehr sonniges Jahr, und so war der Pool auch vom Start weg immer gut gefüllt. Nicht nur die Camper waren im Wasser, viele Gäste kamen auch aus Heidenau und Tostedt, um hier baden zu gehen.

Der Kiosk und Imbiss kam sehr gut an. Alle Tische und Stühle waren schnell belegt, und es wurde ordentlich Eis vertilgt.

Es gab fast nichts, was sich Robert Hoffmann aus der Hand nehmen ließ. Sogar am Grill machte er eine sehr gute Figur und servierte den Gästen leckere Würste.

Der Pool war das erwartete Highlight. Bis in die späten Abendstunden waren ununterbrochen Schwimmer im Becken. gerade die Kinder bekam man gar nicht wieder heraus.

In den Tagen nach der Pool-Eröffnung konnte Robert Hoffmann auch endlich mal "durchatmen" und im Wasser etwas Entspannung finden. Er hatte es sich auf jeden Fall verdient.

Ab 1978 wurden Mobilheime aufgestellt. Alle waren komplett erschlossen. Die Kanalisation erfolgte über ein Vakuum System und natürlich feste Gasanschlüsse sowie Wasser und Strom. Das war eine absolute Neuheit und hoch modern. Nach und nach wurden 200 Mobilheime aufgestellt.

Zur Eröffnung war in jedem der vier Rondellen, hochmoderne Sanitärhäuser errichtet worden, die keine Wünsche offen ließen.

Es wurden zu der Zeit hoch moderne Objekte verbaut und in einem hellen Blau gefliest.

Damit man seine "Schwarzfüsse" schnell wieder sauber bekam, wurden Fusswaschbecken angebaut.Händetrockner waren zur damaligen Zeit keine Selbstverständlichkeit. aber gehörten zu solch einer modernen Anlage natürlich dazu.

Mittig im Sanitärhaus befanden sich die ebenfalls hochmodernen Abwasch Gelegenheiten. Hier wurden tatsächlich Geschirr und Töpfe gespült, oder Wasser geholt.

Mittlerweile hatten sich sehr viele Dauercamper im Ferienzentrum in den Rondellen angesiedelt.

Das war unser erster Werbeprospekt, der in den Wohnwagenfilialen und auf Messen verteilt wurden.

Eine 200 Qm² große Parzelle kostete damals ca. 1000.- DM Jahrespacht.

Zu Steffi Graf und Boris Beckers Zeiten war Tennis der absolute Trendsport. Es wurde in Listen eingetragen wer zu welcher Zeit spielen darf. Im Jahr 2000 wurde der Platz saniert und mit einem federnden Kautschukbelag versehen. Im Jahre 2020 wurden die Plätze zuletzt erneut saniert.

Die 10 Jahre im Ferienzentrum Heidenau gingen "gefühlt" sehr schnell vorbei. Am 14. Juni 1985 feierten wir mit vielen Gästen auf der Sonnenterrasse ein zünftiges Jubiläum mit Freibier und Spanferkel vom Grill.

Wieder war ein toller Tag vorbei. Erika und Robert Hoffmann waren "kaputt" aber zufrieden. Alle Gäste waren zufrieden, und der Campingplatz wurde immer voller. In kurzen Worten - sie haben alles richtig gemacht!

Es ergab sich die Möglichkeit, den großen Baggersee der sich angrenzend befindet zu kaufen. Das wurde dann in die Tat umgesetzt.

Im Mai 1988 wurde das neu gebaute Restaurant "Heidschnucke" eröffnet. Der Name blieb bis ca. 2010 erhalten. Die Älteren Gäste sagen heute noch "ich geh in die Schnucke".

Auf dem Gelände des alten Kieswerkes plante Robert Hoffmann einen riesigen Park, nur mit Mobilheimen anzulegen. Die Nachfrage nach dauerhaften Wohnen im Grünen war schon damals groß im Kommen. Oben rechts, kaum zu erkennen, ist das heutige Tor 1 zu sehen.

1989 - SO SOLL ES MAL AUSSEHEN

Das alte Kieswerk wird zum Badesee, und direkt daneben wird der Mobilheimpark "Blaue Lagune" gegründet. Über 100 freie Plätze für Mobilheime mit festem Anschluss. Ein Traum könnte wahr werden.

Der neue Chalets Club integriert in der Blauen Lagune. So sah das allererste Prospekt für die Blaue Lagune aus.

Die Zeichnungen werden langsam genauer. Damals sollte die große "Blaue Lagune" noch Badesee werden. Bis die Ämter es kurzerhand zur Hälfte zum Naturschutzgebiet erklärt haben.

Der Verkaufsplatz von Wohnwagen Supermarkt an der Segeberger Chaussee war zu diesem Zeitpunkt noch im Aufbau. Ein Werkstattgebäude und ein Büro für Wohnmobilvermietung folgten.

In 1992 hatten wir bereits zum zweiten mal auf der Hamburger Urlaubs- und Freizeit-Messe eine gesamte Halle nur für uns, nur für Wohnwagen, Wohnmobile und Mobilheime.

Es mussten fast alle unsere Fahrzeuge von den verschiedenen Standorten in die Messehallen gefahren werden. Das war ein gewaltiger logistischer Aufwand.

Fast 50 verschiedene Fahrzeuge standen in der großen Halle. Die Besucher staunten über viele Neuheiten im Freizeitbereich. Auch die Holzmobilheime wurden auf unserem Stand auf der Hamburger Messe vorgestellt.

Das erste große Mobilheim, welches auf der Messe 1992 ausgestellt wurde, steht heute noch in der Blauen Lagune, und sieht auch nach fast 30 Jahren immer noch Top aus.

In den Anfangsjahren gab es zwei Größen, kleine Mobilheime mit ca. 35 qmtr und große Mobilheime mit ca. 65 qmtr Fläche. So war für jeden Geldbeutel etwas dabei.

In den frühen 90er Jahren war der rustikale Stil in deutschen Wohnzimmern sehr angesagt, und so sahen dann auch die Mobilheime aus. Eiche rustikal wohin man blickte.

Den Haustyp Luxus 1370 gab es 1992 auf der Messe für 73.950 DM. Es war im Inneren sogar mit einem Kamin ausgestattet. Das restliche Mobiliar war nur Dekoration für die Messe.

Ende 1992 wurde das erste Haus an der Einfahrt von Tor 1 fest angeschlossen. Das Haus diente in den Anfangsjahren als Rezeption für den Verkauf und die Verpachtung der Mobilheimen auf dem Gelände der "Blauen Lagune". Nach und nach folgten dann die Häuser "Am See" und in der "Froschgasse".

Die ersten Häuser sind fertig aufgebaut und angeschlossen. Ganz links im Bild das Haus "Am See 1". Die beiden Häuser rechts sind nur Musterhäuser und kamen später auf ihre Stellplätze. Ein Teich wurde angelegt, die kleine "Blaue Lagune" mit Brücke und Wasserläufen.

Auf dem Foto sind noch nicht "endgültig geparkte" Mobilheime zu sehen.

Und schon wieder wird ein Mobilheim in die Blaue Lagune geliefert. Frisch aus holländischer Produktion wird ein über 30 qmtr großes Mobilheim mit einem Trailer über Tor 2 angeliefert. Links geht es in den Weg "Am Wall".

Ein Haus rollt an den anderen Fertighäusern im "Waldrand" vorbei. Die Vorgärten sind von den Besitzern perfekt gepflegt. Die neuen Bäume sind schon gut gewachsen.

Der endgültige Standplatz war noch nicht ganz fertig, und so wurde das Haus mal eben, mitten auf der heutigen Strasse zwischen geparkt. Links geht heute der Fuchsberg ab, rechts geht es zum Rehwechsel und geradeaus beginnt der Weg "An der Museumsbahn".

14 Tage später ist das neue Mobilheim endlich angekommen. Jetzt wird noch die Elektrik, die Gasleitung, die Wasserleitung und die Abwasserleitung angeschlossen.

Ein wenig Erdarbeiten sind jetzt noch notwendig, damit hinterher alles schön aussieht. Das kostet nochmal viel Kraft und Schweiss.

8 Wochen später war alles fertig, der Anbau für die Waschmaschine, die Terrasse zum Sonnen und das erste Grün vom Rasen konnte man auch schon sehen. Unser kleines Paradies. Das Haus ist heute das Süd-Westlichste Haus in der Blauen Lagune - die "Museumsbahn 100".. Im Hintergrund kann man die ersten Häuser oben auf dem Fuchsberg sehen. Vor den beiden Autos ist heute die Kurve unten "An der Museumsbahn".

Auch für die Jugendlichen musste etwas Action her, und so baute Robert Hoffmann kurzerhand ein Haus nur für die Kids und Twens. Drinnen konnten sie basteln und Billard oder Kicker spielen.

Nach über 20 Jahren der Rodung und Bewirtschaftung, kommt der Wald an vielen Stellen zurück, und das Ferienzentrum Heidenau wird immer grüner.

Die kleine gemütliche Terrasse am Restaurant wurde immer gern genutzt. Hier gab es am Wochenende leckeren frisch gebackenen Kuchen, der auch von Tagestouristen gern bestellt wurde.

1999 wurde die Firma Wohnwagen Supermarkt an die Firma Storbeck verkauft und die ganze Familie Hoffmann und Abel siedelte nach Heidenau über. So entstand hier ein Familienbetrieb mit zwei Generationen und alle packten kräftig mit an.

Wo immer es ging, fasste Robert Hoffmann mit an. Er war immer für Alle da, immer hilfsbereit, und wenn nichts mehr ging, kam der Trecker zum Einsatz. Das ging immer.

Dieses Mobilheim wurde 1994 an der Strasse "Museumsbahn" aufgestellt. Hier haben Erik und Nadja Abel einige Jahre gewohnt.

Unglaublich, wie schnell 25 Jahre um waren, und was in dieser Zeit alles geschafft wurde. Ein riesiger Campingplatz und ein großer Mobilheimpark wurde aus dem Nichts erschaffen. Im Jahre 2000 haben hier schon über 600 Dauercamper ihr persönliches Paradies gefunden.

Zum Jubiläum gab es von Freunden eine ganz spezielle Torte mit Ferienhäusern und Wohnwagen drauf geschenkt.

Robert Hoffmann konnte sich an diesem Tag völlig zu recht über sein Lebenswerk "Ferienzentrum Heidenau" freuen. Er hatte ein Paradies für mehrere hundert Familien geschaffen, die es ihm ewig danken werden.

Die schöne Torte - Erika wollte sie eigentlich nicht anschneiden. Viel zu schade! Aber es nutzte ja nix, die Gäste drängelten, und so wurde sie verspeist.

25 Jahre Ferienzentrum Heidenau müssen ja anständig gefeiert werden, und so gab es Livemusik, kalte Getränke, leckere Sachen vom Grill und viel Spaß auch für die Kinder.

Passend zum 25jährigen Jubiläum musste natürlich auch ein buntes neues Prospekt ausgelegt werden.

Man kann auf den Fotos gut erkennen, das das Ferienzentrum schon damals für Familien ein wahres Paradies "direkt vor der Haustür" war.

Da das Ferienzentrum immer größer wurde, musste ein Plan her, wo alles drauf war.

Ein Bild von der "abgekämpften" Mannschaft auf der Hamburger Reisemesse 2001. Es waren arbeitsreiche aber vor allem auch erfolgreiche Tage. Es konnten viele neue Kunden begeistert werden.

20 Vermietshäuser wurden aufgestellt und kleine Gärten angelegt.

Die Rezeption wurde komplett umgebaut und vergrößert. Der neue Eingangsbereich bekam eine Überdachung und wurde mit einer Elektrischen Schiebetür versehen.

Die Verrückte Rezikatze Happy hat es sich auf dem Schreibtisch gemütlich gemacht. Die Katze hatte die Angewohnheit gerne in fremde Autos zu steigen und so kam es nicht selten vor, das Gäste nach Ihrer Abreise nochmal umkehren mussten, als Sie bemerkten das ein blinder Passagier an Bord war.

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